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Sieben Jahre lang war der Hecht öffentliches Aergernis, bis 1993 der Kinobetreiber Franz A. Brüni, bis dahin Besitzer eines Drittels, das ganze Gebäude aus der Konkursmasse der Kleinert Holding AG übernahm und mit einer Idee für das renommierte Haus an die Oeffentlichkeit trat.
Peter Schiltknecht, Gastronomie-Papst in St. Gallen, entwickelte das Konzept mit "Stadtrestaurant", Café-Restaurant "Extrablatt" und der "Scala-Kinobar". Ersteres sah mehrere Wirte, bis jetzt Tuan und Anh Kha den WOK eröffneten, hoffentlich für eine lange Zeit.
Der ganze Gebäude-Komplex gehört heute der Winterthur-Gruppe und wird von Wincasa verwaltet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto Hecht Umbau 1994
Aufnahme aus dem "St. Galler Jahrbuch '95" im ARWAG-Verlag, zur Verfügung gestellt von der Kantonsbibliothek St. Gallen (Vadiana).