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Sieben
Jahre lang war der Hecht öffentliches Aergernis, bis 1993 der Kinobetreiber
Franz A. Brüni, bis dahin Besitzer eines Drittels, das ganze Gebäude
aus der Konkursmasse der Kleinert Holding AG übernahm und mit einer
Idee für das renommierte Haus an die Oeffentlichkeit trat.
Peter Schiltknecht, Gastronomie-Papst in St. Gallen,
entwickelte das Konzept mit "Stadtrestaurant", Café-Restaurant
"Extrablatt" und der "Scala-Kinobar". Ersteres sah
mehrere Wirte, bis jetzt Tuan und Anh Kha den WOK eröffneten, hoffentlich
für eine lange Zeit.
Der ganze Gebäude-Komplex gehört heute der Winterthur-Gruppe
und wird von Wincasa verwaltet.
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